Neuer Kardiologe: Willkommen,
Dr. med. Volker Laag!
Ab dem 1. Januar 2026 verstärkt Dr. med. Volker Laag das Team des Caritas-MVZ Berlin in der Breiten Straße 41/41A sowie die Kardiologische Abteilung der Caritas-Klinik Maria Heimsuchung Berlin-Pankow.
Mit seiner beeindruckenden beruflichen Erfahrung, seiner großen Ruhe und seiner ausgeprägten fachlichen Expertise bringt Dr. Laag ein starkes Plus für die ambulante und stationäre Herzmedizin in Pankow mit.
Langjährige Erfahrung in der Caritas
Dr. Laag kennt die Caritas-Klinik Maria Heimsuchung seit vielen Jahren sehr gut: Er arbeitete dort u. a. als Assistenzarzt, Facharzt und viele Jahre als Oberarzt der Kardiologie, mit Spezialisierung in der interventionellen Kardiologie sowie der Spezialisierten Rhythmologie. Darüber hinaus sammelte er wertvolle Erfahrung im Herzkatheterlabor, unter anderem im Sana-Klinikum Lichtenberg.
Sein Werdegang zeigt eindrucksvoll, wie tief er in der Berliner Herzmedizin verwurzelt ist.
Sein kardiologisches Leistungsspektrum
Er bietet die gesamte moderne nichtinvasive Herzdiagnostik an – von EKG- und Ultraschallverfahren bis zur Nachsorge aktiver Herzrhythmusimplantate. Im Herzkatheterlabor übernimmt er zudem Koronarangiographien, interventionelle Behandlungen sowie Schrittmacher- und Eventrekorderimplantationen. Damit verknüpft er ambulante Diagnostik und stationäre Hochleistungsmedizin auf besonders effektive Weise.
Damit bietet er Patient:innen ein eng verzahntes ambulant-stationäres Versorgungskonzept – ganz im Sinne unseres Anspruchs:
„Für Sie – Beste medizinische Qualität“.
Ambulante & stationäre Herzmedizin verbinden
„Aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit in der Caritas-Klinik Maria Heimsuchung Berlin-Pankow freue ich mich nun sehr, meine Erfahrungen und mein Engagement in das Team des Caritas-MVZ in Pankow einzubringen und dort zur Weiterentwicklung der ambulanten Herzmedizin beizutragen.
Durch die Diagnostik in der Praxis und meine zusätzliche Tätigkeit im Herzkatheterlabor der Caritas-Klinik Maria Heimsuchung Berlin-Pankow möchte ich ein besonderes Augenmerk auf die Erfassung von Patient:innen mit Indikation zur stationären Weiterbehandlung sowie auf die Nachbehandlung von entlassenen Patient:innen legen.“
